Color the Masters nimmt sich Band für Band einen Maler vor. Vierzig Werke aus öffentlichen Sammlungen, vier Seiten je Bild, und die Vorlagen werden immer auf demselben Weg aus der Aufnahme des Museums gerechnet.
Band 3: Pierre-Auguste Renoir
Im September 1869 malten Renoir und Monet bei Bougival an der Seine dasselbe Badelokal, La Grenouillère. Band 3 schließt deshalb an Band 1 an: Impressionismus, Licht und weiche Übergänge, dazu viele Bildnisse. Die Gemälde kommen wieder aus offenen Museumsbeständen, viele aus der National Gallery of Art in Washington.
Wann er kommt, steht noch nicht fest.
Ein Datum gibt es, wenn die vierzig Tafeln stehen. Eines vorher zu nennen, das dann wackelt, wäre keine Auskunft. Wer sich einträgt, erfährt es als Erster, und ebenso jeden weiteren Band.
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Band 2: Vincent van Gogh
Vierzig Werke von Holland über Paris und Arles bis Saint-Rémy und Auvers, aus dem Metropolitan Museum of Art, der National Gallery of Art, dem Art Institute of Chicago und dem Cleveland Museum of Art, dazu die Sternennacht. Neu in diesem Band: Feine graue Leitstriche auf den Tafeln zeigen, in welche Richtung Van Gogh den Pinsel geführt hat.
Band 1: Claude Monet
Vierzig Werke aus der National Gallery of Art in Washington, dem Art Institute of Chicago und dem Cleveland Museum of Art. Zu jedem Bild eine Seite für Farbnotizen, die Museumsseite mit der Angabe der Sammlung im Wortlaut, einer kurzen Geschichte und einer Einzelheit zum Genauer-Hinsehen, dazu die Tafel selbst, nur einseitig bedruckt.
Beide Bände gibt es auch auf Englisch. This page in English →